Nimm mit 606.701 Campact-Aktiven Einfluss
auf aktuelle politische Entscheidungen.
Er hat's getan: Nach knapp zwei Wochen "Bedenkzeit" unterzeichnete Bundespräsident Wulff das schwarz-gelbe Atomgesetz. Jetzt muss darüber das Bundesverfassungsgericht entscheiden: Mehrere Länder haben ihre Klage bereits angekündigt. Lesen Sie mehr in unserem Blog!
Wir haben es geschafft: Umweltminister Röttgen musste angesichts des massiven Drucks russischer und deutscher Atomkraftgegner am 6. Dezember die Castor-Transporte von Ahaus nach Majak stoppen. Bald 40.000 Menschen unterzeichneten innerhalb der letzten sechs Tage unseren Eil-Appell an Merkel und Röttgen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Bei eisiger Kälte trotzten heute erneut rund 100 Menschen dem Wetter und forderten Wulff auf, keinen Verfassungsbruch für das Atomgesetz zu begehen. Diesmal vor dem Tempodrom in Berlin, wo Wulff den Deutschen Zukunftspreis verlieh. Lesen Sie den Aktionsbericht!
Bei eisigem Wetter und Schneeregen demonstrierten heute rund 100 Menschen in Berlin anlässlich eines Besuchs von Bundespräsident Wulff. Mit Sprechchören und Plakaten forderten sie ihn auf, das Atomgesetz nicht zu unterschreiben. Doch Wulff stahl sich still und heimlich von der Seite ins Gebäude und vermied die Begegnung mit den Demonstrant/innen. Lesen Sie den Blogbeitrag!
Massiver Bürgerprotest, explodierende AKWs – sind das die Alpträume des Bundespräsidenten? Unser Kurzfilm weiß ein gutes Gegenmittel: Wulff darf das verfassungswidrige Atomgesetz nicht unterzeichnen. Der Spot ist ab sofort online zu sehen und läuft ab 25.11. in rund 400 Kinosälen im ganzen Land. Schauen Sie sich den Film an!
Am Dienstag besuchte Bundespräsident Wulff das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe - und wir waren vor Ort, um ihm die inzwischen schon über 110.000 Unterschriften unter unserem Online-Appell zu übergeben. Er nahm sie tatsächlich entgegen - blieb aber vage und versprach nichts. Schauen Sie unseren Aktionsfilm!
Eine neue repräsentative Umfrage im Auftrag von Campact zeigt: In der Bevölkerung hat die Regierung den Rückhalt für ihre Atompolitik längst verloren. Auch unter den Anhänger/innen von CDU/CSU ist die Mehrheit der Meinung, die Regierung solle ihre Atompolitik überdenken. Lesen Sie mehr zu den Ergebnissen in unserem Blog!
50.000 Menschen haben in Dannenberg gegen Atomkraft demonstriert und auf die ungelöste Endlagerfrage aufmerksam gemacht, die durch die Laufzeitverlängerungen für AKWs weiter verschärft wird. Der Protest gegen den Castor-Transport ist gleichzeitig Protest gegen den Atomkurs der Regierung. Viele Campact-Aktive waren mit dabei, gelbe Bänder noch von der Menschenkette im April waren oft zu sehen. Aus ganze Deutschland sind Menschen ins Wendland gekommen, um ihre Solidarität mit dem friedlichen Widerstand vor Ort zu zeigen.
Mehr als 2.000 Menschen haben heute morgen mit einer Protestkette am Bundestag noch einmal deutlich ihr NEIN zu den Atomplänen der Bundesregierung demonstriert. Zahlreiche Campact-Aktive waren bei der gemeinsamen Aktion mit dem BUND, den Naturfreunden und vielen weiteren Gruppen dabei. Lesen Sie unseren Blogbeitrag und schauen Sie den Aktionsfilm!
Ein Castor-Transport nach Berlin: In Gorleben luden rund 400 Menschen 70 Atommüllfässer in eine täuschend echte Castor-Attrappe - und schickten sie "Zurück an Absender" nach Berlin. Zum Start der abschließenden Beratungen im Umweltausschuss lieferten wir die Fässer dort vor dem Bundestag ab. Hunderte Menschen begleiteten den Transport.
Mit dreißig Großballons und Argumenten gegen Atomkraft demonstrierten Campact-Aktive heute im Regierungsviertel, während der Umweltausschuss sich zu einer Expertenanhörung traf. Doch Argumente gegen Atomkraft sind dort nicht gerne gesehen. Lesen Sie mehr in unserem Blog!
Schon heute wurde das neue Atomgesetz im Bundestag in erster Lesung beraten. In einer bundesweiten Telefondemonstration riefen Tausende Menschen in den letzten drei Tagen bei ihren Abgeordneten von Union und FDP an und fragten nach, warum Schwarz-Gelb gegen den Willen der Bevölkerung auf eine Risikotechnologie setzt. Viele der Aktionsteilnehmer/innen berichteten in unserem Liveblog von ihrem Anruf. Lesen Sie nach!
Am 28, September hat das Kabinett längere AKW-Laufzeiten durchgewinkt. Wir haben die einfahrenden Minister mit lautstarkem Protest empfangen und mit einer Aktion die fatalen Folgen für die erneuerbaren Energien deutlich gemacht: Ein Windrad und (ausrangierte) Solarpanele wurden von einer Merkel-Puppe mit Atom-Säge und -Hammer zerstört. Lesen Sie mehr in unserem Blog! Die Aktion in der Tagesschau.
Der Bundestag entscheidet erst Ende Oktober über die Pläne - unsere Aktivitäten gegen weitere Laufzeitverlängerungen brauchen Ihre Unterstützung jetzt dringender denn je!
Bis Ende September wollen wir 130.000 Unterschriften unter dem Appell zusammen bekommen. Können Sie uns helfen, den Appell zu verbreiten? Schalten Sie eines unserer Banner auf Ihrer Homepage!
Was für ein Erfolg: 100.000 Menschen demonstrierten am 18. September in Berlin gegen Atomkraft und umzingelten das Regierungsviertel. Mit Sonderzügen und über 150 Bussen waren Menschen aus dem ganzen Land nach Berlin gereist, um gegen die Atompläne der Bundesregierung zu demonstrieren. Ihre Forderung war unüberhörbar: "Atomkraft: Schluss jetzt!"
Kanzlerin Merkel will die Entscheidung über längere AKW-Laufzeiten - und lud zum Atomgipfel ins Kanzleramt. Wir kamen auch: Mit über 2.000 Menschen demonstrierten wir vor der Tür gegen längere AKW-Laufzeiten. Außerdem ließen wir 2.000 schwarz-gelbe Luftballons als "radioaktive Wolke" steigen, die eine Merkel-Puppe mit einem Schmetterlingsnetz einzufangen versuchte - vergeblich...
Auf ihrer „Energie-Reise“ machte Kanzlerin Merkel Station im Atomkraftwerk Emsland und traf die Vorstandsvorsitzenden von RWE und Eon. Die Annahme von unseren mehr als 160.000 "Abschalten!"-Appellen hatte sie vorab verweigert, doch vor den Toren des AKW Emsland empfing sie unübersehbarer Protest.
Erste Bilder in den Medien, z.B. im HH-Abendblatt, im Focus, beim NDR und Video auf Spiegel Online.
Heute schalteten insgesamt rund 4.000 Menschen "mal richtig ab" - und forderten die Abgeordneten von Union und FDP auf, die Atomkraftwerke abzuschalten. In 41 Städten machten es sich die Campact-Aktiven in den Innenstädten auf Liegestühlen und unter Sonnenschirmen bequem und demonstrierten gegen längere Laufzeiten. Weiter geht's im "Heißen Sommer" am 6. September mit einer Telefonaktion!
Am Montag schlugen insgesamt rund 5000 Menschen in 60 Wahlkreisen "Atom-Alarm" bei ihren Abgeordneten von Union und FDP. Mit Töpfen, Rasseln, Trommeln und Tröten demonstrierten sie lautstark und unüberhörbar gegen die Atompläne der Bundesregierung. Am 21. August geht der "Heiße Sommer" mit einem bundesweiten Aktionstag weiter. Helfen Sie mit!
Unter den Abgeordneten von Union und FDP wächst die Sorge, dass längere AKW-Laufzeiten ihnen gehörig auf die Füße fallen könnten. Über den Sommer werden wir sie daher mit einer Vielzahl von Aktionen überall in den Wahlkreisen unter Druck setzen. Helfen Sie mit, den Parlamentariern einen heißen Sommer zu bereiten!
Rund 300 Campact-Aktive legten heute aus über 13.000 schwarz-gelben Ballons ein Radioaktivitätszeichen direkt vor dem Pannenreaktor Krümmel. In einem Massenstart wurden die Ballons als "radioaktive Wolke" zeitgleich fliegen gelassen - und vom Wind direkt gegen den Reaktor getrieben. Bereits vor zwei Wochen wurden 12.000 Ballons an den Atomreaktoren in Biblis gestartet. Die insgesamt über 25.000 Ballons warnen überall im Land vor den "tödlichen Nachbarn".
Heute traf sich Bundeskanzlerin Merkel mit den Chefs der Atomkonzerne im Bundeskanzleramt. Während drinnen um längere Laufzeiten und milliardenschwere Zusatzprofite gepokert wurde, zeigten draußen rund 200 Menschen längeren Laufzeiten die Rote Karte!
In Berlin schlugen am Donnerstag und Freitag insgesamt rund 800 Menschen unüberhörbar Alarm: Vor dem Bundeskanzleramt und der thüringischen Landesvertretung protestierten sie lautstark mit Trommeln, Rasseln und Pfeifen gegen die Atompläne der Bundesregierung. Ein voller Erfolg! Schauen Sie unseren Aktionsfilm!
Wir haben es geschafft! 120.000 Menschen haben sich am Samstag, den 24. April die Hände gereicht und eine 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette für den Atomausstieg entstehen lassen. In Ahaus und Biblis gingen insgesamt weitere 26.000 Menschen für den Atomausstieg auf die Straße!
Schon am Samstag, den 24. April steigt die große Aktions- und Menschenkette vom AKW Krümmel über Hamburg bis zum AKW Brunsbüttel. Wir läuten den Endspurt mit einer Radtour ein! Kommen Sie zum Verteilen von Aktionsmaterial oder radeln Sie mit!
In bundesweit 53 Orten haben wir zwei Wochen vor der großen Aktions- und Menschenkette am 24. April bereits Auftakt-Menschenketten stattfinden lassen. 8000 Menschen beteiligten sich und haben mit Ihrem Kommen die Werbetrommel für die große Aktions- und Menschenkette am 24. April gerührt. Lesen Sie die Aktionsberichte!